Ermöglichen Sie diesen Kindern eine Zukunft!

Das sind die Themen, an denen wir aktuell arbeiten:

 

NEU

Wir bauen Häuschen für Familien im Slum von Port au Prince und haben Geld für VIER neue Häuschen bereitgestellt.

Die Vorgeschichte:

 

Ein kleiner haitianischer Verein LYPEDHA - Les Yeux des Petits Enfants D‘Haiti -
hatte in einem sehr armen Viertel von Port-au-Prince in einem Schuppen
eine Schule gegründet. 2010 wurde alles vom Erdbeben zerstört.
Ein deutscher Verein, die Taubertäler Hilsgemeinschaft hat mitten in diesem Armenviertel mit den nach dem Erdbeben in Deutschland gesammelten Spenden eine Schule gebaut.

Die Haiti Kinder Hilfe (unser Schwesternverein) hat nach einer Zeit angefangen, sich
an den laufenden Kosten zu beteiligen, denn die Schule ist eine große Herausforderung für den kleinen Verein Tauber-täler Hilfsgemeinschaft . Die Haiti Kinder Hilfe bezahlt seit 2012 die Lehrergehälter.
Die Schule verfügt dank der Taubertäler Hilfsgemeinschaft inzwischen mit einer Photovoltaikanlage über eine perma-nente Elektrifizierung und wird mit einer Zisterne zumindest in den Regenzeiten mit Brauchwasser versorgt.
Der Direktor der Schule, Jones Ismael arbeitet mit seinem Bruder, Michelet Thelumar, zusammen. Sie leben nicht anders als die meisten anderen Familien dieses Armenviertels. Jones Ismael ist in dem ganzen Viertel sehr angesehen, geachtet und von allen als ein gerechter und für alle Bewohner und vor allem für die Kinder sehr engagierter Mann gesehen.

Dieser Schuldirektor hat einige Familien ausgesucht, deren Kinder die Schule besuchen und die es besonders schwer haben. Oft sind es Familien, in denen die Mutter allein mit ihren Kindern lebt, weil der Vater gestorben ist. Für diese Familien hat die Haiti Kinder Hilfe zusammen mit der Taubertäler Hilfsgemeinschaft den Bau von neuen Häuschen finanziert. Sie sind aus Hohlblocksteinen gemauert und haben ein Blechdach. Der Verein hat das Baumaterial bezahlt. Die Männer des Viertels haben sich zusammengetan und die Arbeit selber gemacht. Eine neue Hütte hat im Durchschnitt 1500 € gekostet.Hier sieht man das Ergebnis.

 

 

 

 NEU

Weitere TRINKWASSERANLAGEN an Schulen.

Trinkwasser ist ein Grundbedarf von Kindern. Ohne Wasser kein Leben, keine Gesundheit und auch keine Zukunft. Deshalb ist die Ausstattung von Schulen ein vorrangiges Anliegen. Auch hier erfolgt die Zusammenarbeit mit der Haiti Kinderhilfe, einem in Haiti langjährig erfahrenen Partner.

Schon 2016 haben wir eines der bewährten PAULsysteme in der Schule Notre Dame installiert.

Jetzt folgen zwei weitere in Cap Haitien und Port au Prince.

 NEU

Wir unterstützen eine Berufsschule, das CPP in Cap Haitien, die insbesondere sozial benachteiligte Mädchen zu Schneiderinnen oder Köchinnen ausbildet. Beides dreijährige Ausbildungen mit staatlichem Abschluss.

Für das CPP finanzieren wir den Auf- und Ausbau eines Restaurants zu Schulungszwecken. Gleichzeitig bietet das Restaurant kostengünstige gesunde Mahlzeiten für den Stadtteil an.

Im Frühjahr 2018 wird sich das Restaurant voraussichtlich selbst tragen und Gewinne erwirtschaften, die zum weiteren Ausbau der Schule dienen sollen und mehr Schülerinnen eine gute Ausbildung bei geringen Ausbildungskosten ermöglichen soll.

Bildung ist immernoch die beste Möglichkeit der Armut zu entkommen.

NEU

Das "Kleine Waisenhaus"

Durch einen Praktikanten vor Ort wurden wir Ende 2016 aufmerksam auf ein ganz kleines Waisenheim in Cap Haitien.

Das engagierte einheimische leitende Ehepaar und 20 Kinder lebten in einer drei Zimmer Wohnung ohne Betten oder Matratzen und mit zwei offenen Feuerstellen aussen, wo notdürftig Essen für die Kinder gekocht wurde.

Dank unserer Hilfe wurden Matratzen für alle Kinder angeschafft, und zwei gute Gaskocher installiert, wo mit zusätzlich von uns geliefertem Gemüse inzwischen gute Mahlzeiten zubereitet werden. Auch notwendige Kleidung wurde von uns finanziert.

Inzwischen konnte die Einrichtung durch unsere Unterstützung in ein grösseres Haus umziehen. Demnächst werden wir auch Fotos zu diesem Projekt einstellen und ausführlicher berichten.

 

- Jeden Tag Obst und Gemüse für die Kinder des Waisenhauses Notre Dame....

das ist das Projekt mit dem wir damals begonnen haben.

Inzwischen hat unsere Arbeit Früchte getragen und die Grundversorgung der Kinder ist gesichert.


 Gleichzeitig bauen wir mit Spenden eine kleine Bäckerei auf dem Waisenhausgelände. Sie soll der Versorgung der Waisenkinder und der Schule dienen, und darüber hinaus durch Brotverkauf zusätzliche Einnahmen schaffen, die für den Einkauf anderer benötigter Lebensmittel genutzt werden können.

 

Der Bau hat sich durch die kleineren und grösseren landestypischen Katastrophen immer wieder verzögert. Momentan wird ein Container aus Deutschland erwartet, der einen fehlenden Generator mitbringen soll. Danach können die vorhandenen Öfen und Backmaschinen dann hoffentlich angeschlossen werden und in Betrieb gehen. Hoffentlich noch dieses Jahr!


 Besonders stolz sind wir auf das abgeschlossene Projekt der

- Trinkwasserversorgung

 

PAUL wurde im Fachgebiet Siedlungswasserwirtschaft im Fachbereich Bauingenieurwesen der Universität Kassel entwickelt. Weltweit sind 2.093 Filtersysteme „Paul“ (portable aqua unit for lifesaving) im Einsatz.

 

Jedes System liefert 1.200 Liter sauberes Trinkwasser täglich. Damit ist Schule und Waisenhaus bestens mit dem so wichtigen Wasser versorgt.

 

- Einführung von Solarkochern (Kochkisten)

Wir werden im Januar 2016 die ersten LAZOLA Solarkocher nach Haiti verschiffen und dort vor Ort mit den Köchinnen an dem neuen Kochprinzip arbeiten. Danach werden wir die Solarkocher vor Ort herstellen lassen. In Haiti werden aus Not wichtige Obstbäume (Mangos) zu Holzkohle verarbeitet, was ein paar Dollar einbringt. Aber die Mangos werden in Haiti unbezahlbar teuer und die Holzkohle steigt auch im Preis. Kochen mit der Sonne scheint das einzig sinnvolle zu sein. Hier helfen wir mit Know-How und Solaröfen.

AKTUELL:

Die Solarkocher wurden vor einem Monat erstmals in Betrieb genommen. Ja, die haitianischen Mühlen mahlen langsam......

Die Anfangsschwierigkeiten werden nach Kontaktaufnahme mit dem "Erfinder" der Solarkocher hoffentlich bald behoben sein.

 - Solarstrom

Es gibt ca. 4 Stunden Strom täglich aus dem Diesel-Generator. Dann gibt es auch Wasser und Licht. Mit Solarstrom und Batterien sowie stromsparenden LEDs könnten die Kinder auch abends lernen und im Licht spielen. Auch Computerunterricht wäre am Abend möglich. So bringen wir Solarpanels nach Haiti und bauen dort mit einfachen Mitteln Stück für Stück eine effektive Stromversorgung auf.

 

- Näherei und Schusterwerkstatt

Das Handwerk ist neben der Landwirtschaft für Haiti ein Bereich, der eine gesunde Infrastruktur entstehen lässt. Wir haben schon eine kleine Fahrradwerkstatt eingerichtet und Nähmaschinen nach Haiti gebracht. In unserem nächsten Container mit nützlichem Material wird eine komplette Schusterwerkstatt sein. 

AKTUELL:

Die Nähwerkstatt läuft gut. Es wird Schulkleidung und Kinderkleidung genäht. Und es werden Ausbesserungsarbeiten durchgeführt.

 

Die Schusterwerksatt liess sich leider nicht verwirklichen.

 

 

 

 

 

 

 


 

 

Wir lernen in der Arbeit für andere Menschen für unser Leben: