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Kinderzukunft-Haiti e.V.

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Satzung des Vereins

 

 

 

 

§ 1 Name, Rechtsform, Sitz und Geschäftsjahr

1. Der Verein führt den Namen

KinderZukunft Haiti“

Er soll in das Vereinsregister eingetragen werden und trägt dann den Zusatz "e.V."

 

2. Der Sitz des Vereins ist Hamburg.

 

Zustellungsfähige Vereinsanschrift:

KinderZukunft Haiti e.V. (in Gründung)

Hansingweg 1

21075 Hamburg

 

3. Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr.

 

§ 2 Vereinszweck

1. Die Zukunft der Kinder in Haiti ist gefährdet. Ca. 50% der Kinder in Haiti sind unterernährt, Bildung ist weitgehend nur privilegierten Kindern zugänglich, die berufliche Zukunft der Kinder ist bei der herrschenden Arbeitslosigkeit fraglich. Der Verein setzt sich für die Zukunft der Kinder ein im Sinne einer Zukunft mit ausreichender Ernährung, Zugang zu Bildung und Aufbau beruflicher Perspektiven. Der Verein setzt sich dafür ein, dass Kinder nicht mehr durch Armut in Prostitution und Drogenhandel gezwungen werden und dass armutsbedingter Kinderhandel bekämpft wird. Der Verein orientiert sich dabei an den Millenium-Zielen und an der Agenda 2030 der UN.

 

Zweck des Vereins ist somit die Förderung der Mildtätigkeit und der Entwicklungshilfe sowie die Mittelbeschaffung für die Verwirklichung dieser steuerbegünstigten Zwecke durch andere steuerbegünstigte Körperschaften, Körperschaften des öffentlichen Rechts sowie Körperschaften im Ausland, die die Entwicklungshilfe und die Unterstützung für Hilfsbedürftige in Entwicklungsländern fördern.

 

2. Ziel ist die Hilfe zur Abschaffung von Hunger und Armut, die Hilfe zur Schaffung des Zugangs zu Nahrung und Wasser, so wie die Förderung von Bildung, Gesundheit und Sicherheit in den Heimatländern und die Stärkung von Frauenrechten. Zudem unterstützen wir den gemeinnützigen Aufbau von Landwirtschaft und Gartenbau sowie nicht kommerzielle Aufforstungsmaßnahmen.

 

3. Der Satzungszweck wird verwirklicht insbesondere durch Spendensammlungen, Mittelweiterleitung gemäß § 58 Nr.1 Abgabenordnung, durch den Transfer gespendeter Materialien und Knowhow-Transfer in Dritte-Welt-Länder, Informationsveranstaltungen und die Beantragung öffentlicher Mittel für Entwicklungsaufgaben in Haiti und weltweit.

 

4. Bei aktuellen Notlagen können die Mittel des Vereins auch in Deutschland zur Linderung der Not von Flüchtlingen, hier insbesondere für Kinder und deren Mütter, eingesetzt werden.

 

5. Der Verein informiert die Öffentlichkeit regelmäßig über seine Ziele und deren Konkretisierung.

 

§ 3 Gemeinnützigkeit

1. Der Verein verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige und mildtätige Zwecke im Sinne des Abschnitts "Steuerbegünstigte Zwecke" der Abgabenordnung.

 

2. Der Verein ist selbstlos tätig; er verfolgt nicht in erster Linie eigenwirt-schaftliche Zwecke. Der Verein handelt im Geiste von Solidarität, Toleranz und Partnerschaft. Im Sinne von Hilfe zur Selbsthilfe ist eine enge Zusammenarbeit mit lokalen Institutionen und Personen angestrebt.

 

§ 4 Mittelverwendung

1. Mittel des Vereins dürfen nur für die satzungsmäßigen Zwecke verwendet werden.

 

2. Die eingehenden Spendengelder sind zur Abwicklung der jeweiligen Hilfsaktionen bestimmt, für die sie gesammelt werden, wenn die Sammlung für eine gesonderte Hilfsaktion bestimmt ist.

 

3. In der Umsetzung von Zielen und Zweck bedient der Verein sich vorrangig seiner Mitglieder. Die Eigenständigkeit der einzelnen juristischen Personen dieses Vereins wird unabhängig von den Aktivitäten in diesem Verein nicht tangiert.

 

4. Es ist möglich, von den gesammelten Spenden Mittel für gleichgerichtete Hilfsprogramme anderer steuerbegünstigter Hilfsorganisationen zu verwenden. Diese haben die ordnungsgemäße Verwendung der Mittel gegenüber dem Verein nachzuweisen.

 

5. Die Höhe der Beiträge und etwaiger Eintrittsgelder werden von der Mitgliederversammlung in einer Beitragsordnung festgelegt.

 

6. Bei Austritt oder Ausschluss von Mitgliedern oder bei Auflösung des Vereins bestehen keine Ansprüche auf bezahlte Beiträge, Spenden oder sonstige Zuwendungen.

 

7. Für die Verbindlichkeiten des Vereins haften die Mitglieder nur mit ihren etwa rückständigen Beiträgen. Jede weitere Haftung ist ausgeschlossen.

 

§ 5 Verbot von Begünstigungen

Es darf keine Person durch Ausgaben, die dem Zweck der Körperschaft fremd sind, oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütungen begünstigt werden. Die Mitglieder erhalten keine Gewinnanteile und in ihrer Eigenschaft als Mitglieder keine Zuwendungen aus den Mitteln des Vereins.

 

§ 6 Erwerb der Mitgliedschaft

1. Der Verein hat ordentliche Mitglieder und Ehrenmitglieder.

 

2. Vereinsmitglieder können natürliche Personen oder juristische Personen werden, wenn sie die Zwecke des Vereins anerkennen.

 

3. Der Aufnahmeantrag ist schriftlich zu stellen. Über den Aufnahmeantrag entscheidet der Vorstand.

 

4. Ablehnungen bedürfen des Beschlusses des Vorstandes. Gegen die Ablehnung, die keiner Begründung bedarf, steht dem/der Bewerber/in die Berufung an die Mitgliederversammlung zu, welche dann endgültig mit einfacher Mehrheit entscheidet.

 

§ 7 Beendigung der Mitgliedschaft

1. Die Mitgliedschaft endet durch Austritt, Ausschluss, Tod oder Auflösung der juristischen Person. Der Austritt erfolgt durch schriftliche Erklärung gegenüber einem vertretungsberechtigten Vorstandsmitglied. Die schriftliche Austrittserklärung muss mit einer Frist von einem Monat jeweils zum Ende des Geschäftsjahres gegenüber dem Vorstand erklärt werden.

 

2. Ein Ausschluss kann nur aus wichtigem Grund erfolgen. Wichtige Gründe sind insbesondere ein die Vereinsziele schädigendes Verhalten, die Verletzung satzungsmäßiger Pflichten oder Beitragsrückstände von mindestens einem Jahr. Über den Ausschluss entscheidet der Vorstand. Gegen den Ausschluss steht dem Mitglied mit aufschiebender Wirkung die Berufung an die Mitgliederversammlung zu, die schriftlich binnen eines Monats an den Vorstand zu richten ist. Die Mitgliederversammlung entscheidet im Rahmen des Vereins endgültig mit einfacher Mehrheit.

 

§ 8 Ehrenmitgliedschaft

Personen, die sich um den Verein besonders verdient gemacht haben, können auf Vorschlag des Vorstandes von der Mitgliederversammlung zu Ehrenmitgliedern ernannt werden.

 

§ 9 Organe des Vereins

Organe des Vereins sind die Mitgliederversammlung und der Vorstand.

 

§ 10 Mitgliederversammlung

1. Die Mitgliederversammlung ist das oberste Vereinsorgan. Zu ihren Aufgaben gehören insbesondere

- die Wahl und Abwahl des Vorstands,

- Entlastung des Vorstands,

- Entgegennahme der Berichte des Vorstandes,

- Wahl der Kassenprüfern/innen,

- Festsetzung von Beiträgen und deren Fälligkeit,

- Beschlussfassung über die Änderung der Satzung,

- Beschlussfassung über die Auflösung des Vereins,

 - Entscheidung über Aufnahme und Ausschluss von Mitgliedern in Berufungsfällen sowie

- weitere Aufgaben, soweit sich diese aus der Satzung oder nach dem Gesetz ergeben.

 

2. Die ordentliche Mitgliederversammlung ist mindestens einmal im Jahr abzuhalten.

 

3. Der Vorstand kann jederzeit eine außerordentliche Mitgliederversammlung einberufen, wenn er dieses für nötig oder sinnvoll hält. Er ist zur Einberufung einer außerordentlichen Mitgliederversammlung verpflichtet, wenn mindestens ein Drittel der Mitglieder dies schriftlich unter Angabe von Gründen verlangt.

 

4. Die Mitgliederversammlung wird vom Vorstand unter Einhaltung einer Frist von einem Monat schriftlich oder per E-Mail unter Angabe der Tagesordnung einberufen. Die Frist beginnt mit dem auf die Absendung des Einladungsschreibens folgenden Tag. Das Einladungsschreiben gilt als den Mitgliedern zugegangen, wenn es an die letzte dem Verein bekannt gegebene Anschrift bzw. E-Mailadresse gerichtet war.

 

5. Die Tagesordnung ist zu ergänzen, wenn dies ein Mitglied bis spätestens eine Woche vor dem angesetzten Termin schriftlich beantragt. Die Ergänzung ist zu Beginn der Versammlung bekanntzumachen.

 

6. Anträge über die Abwahl des Vorstands, über die Änderung der Satzung und über die Auflösung des Vereins, die den Mitgliedern nicht bereits mit der Einladung zur Mitgliederversammlung zugegangen sind, können erst auf der nächsten Mitgliederversammlung beschlossen werden.

 

7. Die Mitgliederversammlung ist ohne Rücksicht auf die Zahl der erschienenen Mitglieder beschlussfähig. Die Mitgliederversammlung wird von einem Vorstandsmitglied geleitet. Zu Beginn der Mitgliederversammlung ist ein Schriftführer zu wählen. Jedes Mitglied hat eine Stimme. Das Stimmrecht kann nur persönlich oder für ein Mitglied unter Vorlage einer schriftlichen Vollmacht ausgeübt werden. Bei Abstimmungen entscheidet die einfache Mehrheit der abgegebenen Stimmen.

 

8. Satzungsänderungen und die Auflösung des Vereins können nur mit einer Mehrheit von 2/3 der anwesenden Mitglieder beschlossen werden. Stimmenthaltungen und ungültige Stimmen bleiben außer Betracht.

Satzungsänderungen sind vor ihrer Anmeldung zum Vereinsregister mit dem Finanzamt darauf abzustimmen, dass sie die Gemeinnützigkeit nicht gefährden.

 

9. Über die Beschlüsse der Mitgliederversammlung ist ein Protokoll anzufertigen, das vom Versammlungsleiter und dem Schriftführer zu unterzeichnen ist.

Das Protokoll gilt als genehmigt, wenn nicht innerhalb vier Wochen nach Veröffentlichung Einspruch eingelegt wird.

 

§ 11 Vorstand

1. Der Vorstand im Sinn des § 26 BGB besteht aus dem/der 1. und 2. Vorsitzenden, dem/der Schriftführer/in und dem/der Schatzmeister/in. Sie vertreten den Verein gerichtlich und außergerichtlich. Beide Vorsitzende sind alleinvertretungsberechtigt, Schriftführer/in und Schatzmeister/in sind nur gemeinschaftlich mit dem 1. Oder 2. Vorsitzenden vertretungsberechtigt.

 

2. Der Vorstand wird von der Mitgliederversammlung auf die Dauer von drei Jahren gewählt. Der Vorstand führt die Geschäfte ehrenamtlich. Spesen können ggf. erstattet werden.

 

3. Vorstandsmitglieder können nur Mitglieder des Vereins werden. Wiederwahl ist zulässig. Der Vorstand bleibt solange im Amt, bis ein neuer Vorstand gewählt ist. Bei Beendigung der Mitgliedschaft im Verein endet auch das Amt als Vorstand.

Der Vorstand führt die Geschäfte des Vereins im Rahmen des geltenden Rechts und dieser Satzung. Die Aufgaben des geschäftsführenden Vorstandes werden in der Geschäftsordnung festgelegt. Der Vorstand kann eine hauptamtliche Geschäftsführung berufen. Sie übt ihre Tätigkeit im Rahmen einer vom Vorstand zu beschließenden Geschäftsordnung aus.

 

4. Der Vorstand fasst seine Beschlüsse in Sitzungen, die nach Bedarf, mindestens jedoch einmal pro Jahr stattfinden. Die Beschlussfassung kann auch im Wege telefonischer oder schriftlicher Abstimmung erfolgen, wenn diesem Verfahren kein Mitglied des Vorstandes widerspricht.

 

5. Der Vorstand ist beschlussfähig, wenn jeweils mehr als die Hälfte seiner Mitglieder anwesend ist. Beschlüsse werden mit der Mehrheit der Mitglieder des Gremiums gefasst. Bei Stimmengleichheit hat ein Antrag keine Mehrheit und wird nicht umgesetzt.

 

6. Durch Beschluss der Mitgliederversammlung kann ein Beirat zur Beratung des Vorstandes eingerichtet werden. Die Mitglieder des Beirats werden vom Vorstand berufen.

 

§ 12 Rechnungsprüfung

1. Die Mitgliederversammlung wählt für die Dauer von drei Jahren eine/n Rechnungsprüfer/in. Diese/r darf nicht Mitglied des Vorstands sein. Wiederwahl ist zulässig.

 

2. Der/die Rechnungsprüfer/in überprüft die Ordnungsmäßigkeit des Finanzgebarens des Vorstandes und berichtet der Mitgliederversammlung.

 

§ 13 Wahlen

1. Alle Ämter im Verein werden durch direkte Wahl auf die Dauer von drei Jahren vergeben. Die gewählten Mitarbeiter bleiben bis zur Neuwahl im Amt. Die Wahlen erfolgen in der Regel offen, auf Verlangen jedoch geheim. Stehen für ein Amt mehrere Kandidaten zur Wahl, wird geheim abgestimmt.

 

2. Wahlberechtigt sind alle ordentlichen Mitglieder und Ehrenmitglieder. Sobald ein Vorstandsmitglied gewählt ist, hat es ein Stimmrecht. Wahlberechtigt und wählbar ist, wer volljährig ist. Wiederwahl, auch wiederholte, ist zulässig.

 

3. Gewählt ist, wer die meisten abgegebenen Stimmen auf sich vereinigt. Erhält im ersten Wahlgang keiner der Kandidaten eine Mehrheit, so findet eine Stichwahl zwischen den beiden, die die höchsten Stimmzahlen erreichen, statt; bei Stimmengleichheit in der Stichwahl entscheidet das Los.

 

4. Die Wahl abwesender Personen ist nur dann möglich, wenn ihr schriftliches Einverständnis zur Annahme der Wahl vorliegt. Stimmenübertragung ist nicht zulässig.

 

§ 14 Beschlussfassung

1. In der Regel wird offen abgestimmt. Auf Antrag der Mehrheit der beschließenden Versammlung wird die Abstimmung geheim durchgeführt.

 

2. Beschlüsse werden in der Regel mit einfacher Mehrheit gefasst – Ausnahmen vgl. § 10 Ziff. 14. Bei Stimmengleichheit gilt der Antrag als abgelehnt.

 

3. Stimmenübertragung ist nicht zulässig.

 

 

§ 15 Protokolle

1. Über jede Sitzung bzw. Versammlung ist ein Protokoll zu führen. Protokolle sind vom Leiter der Versammlung und vom Protokollführer zu unterzeichnen. Das Protokoll verbleibt mit den Unterlagen (z.B. Anwesenheitsliste und dergl. mehr) beim Protokollführer. Abschriften sind den Mitgliedern der beteiligten Organe baldmöglichst zugänglich zu machen.

 

2. Der Inhalt eines Protokolls kann nur von demjenigen angefochten werden, der an der Sitzung oder Versammlung teilgenommen hat. Die Anfechtung muss innerhalb von zwei Wochen nach Veröffentlichung der Protokollabschrift dem Versammlungsleiter vorliegen. Aus dem Anfechtungsschreiben muss die gewünschte Änderung im Wortlaut hervorgehen.

 

3. Über die Anfechtung fasst der Vorstand darüber Beschluss, ob der Anfechtung stattgegeben wird und welche Fassung das Protokoll erhalten soll. Die nächstfolgende Mitgliederversammlung entscheidet endgültig über die Anfechtung oder eine evtl. Änderung des Protokolls.

 

§ 16 Auflösung des Vereins

1. Die Auflösung des Vereins kann nur von einer zu diesem Zweck mit einer Frist von einem Monat einzuberufenden außerordentlichen Mitgliederversammlung mit der Mehrheit von 2/3 der anwesenden Mitglieder beschlossen werden.

 

 

2. Bei Auflösung des Vereins oder bei Wegfall seiner steuerbegünstigten Zwecke fällt das Vereinsvermögen an den action five e.V., Schevastesstr. 53, 53229 Bonn, der es unmittelbar und ausschließlich für gemeinnützige, mildtätige oder kirchliche Zwecke zu verwenden hat.